hallo zusammen, da bin ich mal wieder! tut mir leid, dass ich mich schon so lange nicht mehr gemeldet hab aber die zeit hat etwas gefehlt! Jetzt bin ich nach einer woche herbstferien wieder in cartigny und fühle mich auch wieder wohl hier. seit dem letzten eintrag ist ja schon wieder viel geschehen und ich habe ne menge zu erzählen:
also wie gesagt kamen an dem wochenende vom 3. oktober meine schwester und caro zu mir zu besuch. am samstag besuchten wir natürlich die stadt und gingen auch auf den jahrmarkt. es war noch lustig und am abend haben wir dann zusammen mit aude den film „ratatouille“ geschaut. am sonntag machten wir eine wanderung ins moulin de vert (davon seht ihr die fotos) und am nachmittag gingen wir noch in die stadt, weil wir caro auf den zug bringen mussten. sie schlief dann in murten bei einer kollegin und hatte die folgende woche ein lager. also waren dann noch sonja und ich zuhause und wir haben eigentlich nicht mehr viel unternommen. sie hat dann noch eine nacht bei uns übernachtet und ist erst am nächsten morgen abgereist.
dann hatten wir wieder eine woche schule und ich freute mich schon so auf das wochenende denn dann war der geburtstag von meiner mutter und ich konnte nach hause fahren! am freitag war ich so was von aufgeregt. am morgen habe ich das haus geputzt um dann auf den 13.15 zug zu gehen. ich fuhr mit viola und es war toll, denn so war es nicht so langweilig. in genf musste ich dann noch ein kleines geschenk für mami kaufen, ich besorgte mir einen pfirsich-tee. so ging es dann also ab nach hause und weil ich so früh in genf abreisen konnte, war ich schon um 18.00 uhr zu hause.
am samstag hatte ich aber noch was anderes vor als das geburtstagsfest von mami vorzubereiten: um 8.00u uhr am morgen musste ich schon beim coiffeur sein, um mir die haare etwas schneiden zu lassen. um 9.00 uhr war ich mit meinen kolleginnen verabredet, wir gingen an die „olma“. für die, die nicht wissen, was das ist, es ist eine landwirtschaftsmesse in st. gallen wo es viele aussteller hat und es hat auch einen jahrmarkt. wir waren also den ganzen tag dort und haben uns schön amüsiert! als ich am abend nach hause kam, war schon alles für das grosse fest vorbereitet: mami wollte nämlich einen tag der offenen tür, wo alle leute kommen konnten, die wollten. wir hatten einen pizzaofen gemietet und alle zutaten, die es für eine pizza braucht, vorbereitet. so konnte dann also jeder seine eigene pizza selber belegen und essen! es kamen dann auch viele leute, die ganze verwandtschaft, bekannte und auch die frauen aus dem chor, in dem meine mutter mitsingt. zum glück war das wetter schön und so war es einfach traumhaft!
so, dann folgte wieder eine woche schule und arbeit und der normale alltag. aber das nächste wochenende konnte ich ja schon wieder nach hause, denn wir hatten eine woche herbstferien. ich ging allerdings erst am samstag nachmittag nach hause, denn am samstag war noch audes geburtstag. ich machte einen tag vorher ein vanille-parfait und am samstag vormittag noch einen schokoladenkuchen. ich hatte auch ein tolles geschenk für aude, nämlich die DVD „fluch der karibik“. ich weiss auch nicht, warum sie das so gut findet, denn es ist ja schon etwas gruselig aber ich glaube, es hat ihr gefallen! ich war also ziemlich im stress, musste gerade gehen, als es dessert gab, aber ich habe es dann schon noch auf den zug geschafft.
es war sehr schön, wieder zuhause zu sein und zu wissen, dass man nicht gerade am nächsten tag wieder an die abreise denken muss. so genoss ich es in vollen zügen und habe auch viel erledigt und unternommen. am sonntag machte ich einen ausflug mit meinen kolleginnen und wie immer hatten wir uns viel zu erzählen. am montag half ich meiner mutter im garten, was auch nicht mal so übel war. so konnten wir mal wieder richtig von frau zu frau reden und uns alles erzählen! am nächsten tag ging ich am nachmittag mit meiner schwester etwas zug fahren, denn sie hatten an jenem nachmittag frei. wir fuhren bis nach altstätten mit der appenzellerbahn. es war sehr interessant, auch diese gegend mal etwas kennenzulernen. und am mittwoch… ja genau, am mittwoch bekam ich meine zahnspange. es ist eine, die man nicht herausnehmen kann und ich muss sie 1 1/2 bis 2 jahre tragen. am anfang nerft sie schon ziemlich, man hat einfach so ein gestell im mund und ich konnte nur flüssiges oder brei essen. es ist auch doof, das alles zwischen den zähnen hängenbleibt, nach jedem essen musst du gründlich die zähne putzen. aber ich habe mich jetzt schon besser daran gewöhnt. am mittwoch nachmittag hatten wir einen auftritt mit der kindertanzgruppe, die meine mutter leitet. da meine schwester schule hatte, musste ich für sie einspringen und mit meinem vater die musik zu den tänzen spielen.
Die nächsten beiden tage war ich schnuppern, in zwei verschieden reisebüros. es hat mir eigentlich an beiden orten gut gefallen und ich hoffe, ich bekomme an einem ort die lehrstelle! genaueres will ich euch jetzt nicht erzählen, das würde euch etwas langweilen. dann kam schon wieder das wochenende und damit neigten sich die ferien schon dem ende zu. aber am samstag erlebte ich auch noch tolle sachen: am nachmittag kam meine cousine petra zu besuch c’ etait très bien avec elle, parce que on a beaucoup rigolé. für die die das jetzt nicht verstanden haben, das heisst: es war toll mit ihr, denn wir hatten es sehr lustig! wir waren am nachmittag in st. gallen shoppen und auf dem nachhauseweg haben wir ein plakat gesehen: „heute fondue-, kegel- und jassabend“ . wir hatten die idee, das wir dort auch gehen könnten, denn es konnte jeder gehen, der lust hatte, zu kegeln oder zu jassen. man konnte auch einen kleinen preis mitnehmen und so konnte man auch einen anderen preis mitheim nehmen. es hatte natürlich nur erwachsene und wir waren die einzigen jugendlichen. petra wollte zuerst gar nicht mitmachen, denn sie glaubte, sie könne nicht so gut jassen, wie die erwachsenen. aber schlussendlich war es dann doch super lustig und ich kam sogar auf den vierten platz.
so, dann war das wochenende also auch fast vorbei, denn am folgenden tag musste ich wieder abreisen. aber es hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich freute mich auch schon wieder, meine gastfamilie zu sehen!
jetzt ist aber genug geschrieben und ihr seid jetzt wieder auf dem neusten stand. also bis bald und ich schreibe wieder, sobald ich etwas zu erzählen habe und auch zeit gefunden habe, etwas zu schreiben!
fortsetzung folgt…
yeeh marlen en neue bitrag..

also danke no fö de gästebuechiirtag uf minere homepage..
hey säg de aude denn en gaaaaanz liebe gruess!!!
und.. hm i wött din blog gär nüme lese. sös chumii immer „fernweh“ öber.. wör gern wider emol zu dir abe cho..
ganz liebs grüessli
sonja