Feeds:
Artikel
Kommentare

stellvertretend :-P

oke, ich geb die hoffnung auf.

trotz zahlreicher aufrufe meinerseits schafft es meine Schwester anscheinend nicht, hier mal einen kleinen Beitrag zu veröffentlichen… also habe ich beschlossen, aus meiner sicht etwas zu schreiben und sie eventuell so zu einem eigenen beitrag zu ermuntern :-P

also, so viel weis ich natürlich auch nicht.

am samstag, dem 16. August 08 reiste marlene also nach genf ab. begleitet wurde sie von ihren eltern und ihren kleinen Geschwistern Karin und Franz. Mit etlichen gepäckstücken machten die fünf sich auf die Reise mit dem Zug in das kleine Dörfchen Cartigny ausserhalb von Genf. Dort wurden sie alle herzlich von Marlenes Gastfamilie begrüsst. Die Umgebung und das Haus wurden gezeigt, es wurde gegessen und ein schöner Tag zusammen verbracht, welcher mit einer Stadtführung durch Genf von François, Marlenes Gastvater abgeschlossen wurde.

Am abend reiste Marlenes familie wieder ab, und nun war sie alleine mit ihrer Gastfamilie. Deprimiert hat sie dies aber, soviel ich weiss, keineswegs. Marlene verstand sich von anfang an sehr gut mit allen Familienmitgliedern, auch mit der 8-jährigen Aude, mit der sie gerne spielt und spass hat.

Jetzt ist Marlene schon mehr knapp ein Monat in Cartigny und es gefällt ihr immer noch sehr gut. Mit ihrer Gastfamilie unternimmt sie sehr viel,  manchmal fahren sie mit dem Boot auf dem Genfersee umher, fahren nach frankreich, und, und, und.

In Cartigny gibt es noch ein weiteres Jeune Fille, mit welchem marlene sich ebenfalls sehr gut versteht. Die beiden treffen sich zum Beispiel für Filmabende usw.

In der Schule gefällt es ihr, soviel ich weiss, ebenfalls sehr gut. Ich habe jedenfalls noch nichts schlechtes von ihr gehört.

Ich bin sicher, Marlene wird einmal Zeit für einen Beitrag, in dem sie genaueres über ihr Leben in genf erzählen wird, finden.

Habt also Geduld.

Liebe Grüsse

Sonja (für alle die mich nicht kennen. ich bin marlenes Schwester. :-P )

Der dritte Tag

Am dritten Tag musste ich dann schon ein bisschen früher aufstehen, denn ich ging wieder in die Schule. Ich war noch sehr müde, denn wir hatten am vorherigen Abend noch ziemlich lange Film geschaut. Victoria musste mich sogar aufwecken kommen und dann waren wir eher spät dran also war Beeilung angesagt! In der Schule hatten wir dann Französisch bei einer mürrischen Lehrerin. Danach begleitete ich Victoria zum Bahnhof denn sie fuhr übers Wochenende nach hause um zu schnuppern. So war ich noch mit zwei Kolleginnen von ihr in der Stadt und sie erklärten mir noch einmal genau, wie ich zu Schule gelangte und welchen Bus und welches Tram ich nehmen sollte. Also schrieb ich alles schön in mein Handy und schickte die Nachricht an mich, so dass ich es jederzeit abrufen könnte. Dummerweise habe ich aber erst kürzlich allen Nachrichten gelöscht und habe das natürlich vergessen! Aber ich gehe ja im Sommer eine Woche vorher nach Genf und fahre ein paar mal in die Stadt, um mich besser orientieren zu können. Dann dürfte das eigentlich auch kein Problem werden. Aber nun zurück zum Aufenthalt…wo war ich schon wieder? Ah ja, also bin ich dann mit dem Bus nach Cartigny gefahren und dort wartete Aude schon auf mich. Sie musste aber nachher wieder in die Schule und Laurence fragte mich, ob ich mit zur Schule kommen wolle. Ich wollte aber mal das Klavier ausprobieren und so sagte ich, dass ich zu Hause bleiben wolle. Also klimperte ich ein bisschen herum und danach ging ich in mein Zimmer. Als Aude und Laurence wieder kamen führte Aude uns ein „spéctacle“ auf. Sie liess einfach musik laufen und tanzte dazu. Sie konnte es wirklich gut und es war auch sehr amüsant. Am Abend machte ich noch ein paar fotos von meiner Gastfamilie und ging dann zu Bett.

Am zweiten Tag mussten wir nicht früh aufstehen, die Schule begann erst um 10.00 Uhr. Also machten wir uns dann um ca. 9.00 auf den Weg zur Bushaltestelle und fuhren mit dem Bus bis nach Bel-Air (das ist ein sogenannter Busbahnhof) . Von dort aus mussten wir den restlichen Weg zur Schule noch zu Fuss bewältigen.  Nach etwa zehn Minuten kamen wir bei der Schule an.  Man kann es leicht verfehlen, so klein ist es angeschrieben! Man geht dann eine Treppe hinauf und kommt zu einer Tür angeschrieben mit „Didac Schulen“. Wenn man dort die Tür aufmacht, kommt man wie in eine andere Welt: Es ist gross und hell und überall sitzen schwatzende Jugendliche, es hat einen kleinen Kiosk und sehr viele Türen. Das hat mir gleich gefallen und so bin ich zum ersten mal in eine unterrichtsstunde in der Didac schule gegangen.

Wir hatten Englisch, es war noch lustig, denn der Lehrer tolerierte unser Schwatzen ohne weiteres. Um halb zwölf hatten wir mittag und gingen in den Mc’ Donalds um einen Burger zu essen. Nach dem Mittag hatten wir Deutsch und Mathe.  Erst um fünf wurden wir entlassen und machten uns auf den Heimweg, zurück nach Cartigny. Es war ein strenger, aber erlebnisreicher Tag.

Zuhause gabs Abendessen und danach schauten wir uns wieder einen Film an, diesmal auf Französisch, denn das Ferngerät war ja kaputt!  So verlief auch der zweite Tag sehr gut!

Also, ich war natürlich sehr aufgeregt, als ich das erste mal alleine auf eine grössere Reise gehen sollte. Vorher habe ich die Familie mal angerufen und mit ihnen einen Termin für das Bewerbungspraktikum abgemacht. Das war ich schon nervös, denn ich habe vorher noch nie einfach so französisch geredet. Der Monsieur war aber ganz nett und redete so, das ich es verstanden habe. Wir machten den 16.-19. Januar als Termin ab und ich freute mich schon, sie kennen zu lernen. 

Als es dann am Morgen so weit war musste ich um 7.00 Uhr bereit sein und so begann meine Reise quer durch die Schweiz. Zuerst mit dem Postauto und dann etwa 5 Stunden mit dem Zug! Für mich war das aber gar nicht so lange, denn ich habe die ganze Zeit gelesen.

In Genf angekommen, musste ich noch auf einen sehr kleinen Zug, der mich dann zu dem nächstgelegensten Bahnhof meiner Gastfamilie brachte.  Laurence und ihre Tochter Aude warteten am Bahnhof auf mich und begrüssten mich sehr herzlich! Die kleine Aude ist ja so was von herzig!

Im Haus angekommen wartete Victoria auf uns, das ist das derzeitige Jeune Fille der Eggers. Wir assen zu Mittag und dann musste Laurence zur Arbeit,  Aude, Victoria und ich blieben zu Hause. Sie zeigten mir das Dorf, es ist nur klein aber sehr hübsch und ruhig, was mir gefällt. Danach bastelten wir Flieger und liessen sie draussen rumfliegen. Meiner landete auf dem Vordach der Kirche und wir starteten eine Rettungsaktion. Der Flieger war dann aber so beschädigt, dass wir ihn nicht mehr fliegen lassen konnten!

Am Abend sah ich auch noch den Monsieur und wir assen Znacht. Übrigens habe ich euch noch gar nicht mein Zimmer beschrieben: Es ist sehr gross mit einem 1.5 meter Bett und vom Bett aus hatte man wunderbare Aussicht auf einen Riesen-Fernseher! Es war wirklich der hammer! Um 8.00 Uhr schlug mir Victoria vor, einen Film zu schauen. Sie hatte en paar ihrer DVDs mitgenommen. Wir entschieden uns für „Pirates of the Caribbean 3″. Doch blöderweise funktionierte die DVD Fernbedienung nicht und wir konnten die Sprache nicht wechseln. So schauten wir ihn halt in Englisch! Es war trotzdem ein cooler Abend, wir quatschten eigentlich die meiste Zeit und Victoria übersetzte mir auch die Stellen, wo ich nicht drauskam. Es war etwa 11.00 Uhr als wir endlich müde ins Bett torkelten! am nächsten Tag wollte ich mit ihr zur Schule gehen und mir die Stadt ansehen…

Das nächste mal erfährt ihr, wie es mir am zweiten Tag ergangen ist…

erste neuigkeiten

jaa… hier also endlich mal ein eintrag von mir..

wie man oben lesen kann, verbringe ich das nächste schuljahr in der nähe der schweizer stadt genf.. seit november habe ich auch einen gastfamilienvorschlag.

diese familie habe ich jetzt für 4 tage besucht, was mir sehr gefallen hat!!

sie besteht aus Laurence Egger und François Dugredil sowie deren tochter Aude (7)..   alle sind sehr nett, und ich freue mich schon darauf, ein ganzes jahr bei der Familie zu verbringen!!

mehr von meinem Besuch bei der Gastfamilie gibts im nächsten beitrag..

Liebe grüsse

marlene 

Hallo Welt!

Welcome to WordPress.com. This is your first post. Edit or delete it and start blogging!

« Neuere Artikel